Spezialtipp

Wie, weiß keiner

Bild: WDR/Sascha von Donat

Freitag, 19:05 Uhr WDR5

ARD Radio Tatort

Wie, weiß keiner

Von Dirk Schmidt, Regie: Claudia Johanna Leist, Produktion: WDR 2020. V.l.n.r.: Hans-Martin Stier (Schauspieler, Rolle: Tresen), Angelika Richter (Schauspielerin, Rolle: Dora), Sönke Möhring (Schauspieler, Rolle: Latotzke)

Tagestipp

Heute, 21:05 Uhr Bayern 2

Hörspiel

Geisterspiel Von Günter Koch Mit Günther Koch und Helmut Böttiger Realisation: Helmut Böttiger/Bernhard Jugel/Günther Koch BR 2005 Fußball unter Ausschluss der Öffentlichkeit. Die Reporter-Legende Günther Koch kommentierte am 26. Januar 2004 die außergewöhnliche Partie Alemannia Aachen - 1. FC Nürnberg vor leeren Rängen. Das "Geisterspiel" ohne Fans im Stadion hatte das DFB-Sportgericht verfügt, nachdem zuvor der Trainer der Nürnberger von einem Wurfgeschoß getroffen worden war. "Es ist ein beklemmendes Gefühl!", sagt Günther Koch zum Anpfiff und lässt in den folgenden 90 Minuten die Beschränkungen der gewohnten Berichterstattung weit hinter sich. Auf Erkundungsgängen im leeren Aachener Tivoli zeichnet er das Bild einer Partie, die vor allem durch die Abwesenheit dessen gekennzeichnet ist, was sonst - nicht zuletzt akustisch - den Fußball ausmacht: das enthusiastische, empörte, erboste, begeisterte, auf jeden Fall lautstark mitgehende Publikum. Nie mehr in seinem Leben möchte er einem weiteren Geisterspiel beiwohnen und beendet seinen Bericht er mit einem flammenden Appell an die Fairness aller Fußballfans, "damit uns das für die Zukunft erspart bleibt!" Günter Koch, geb. 1941 in Posen, ehemaliger Hörfunk- und Fernsehreporter. Zum 25. Dienstjahr als BR-Fußballreporter Hörspiel Tribute Günther Koch Revisited - Voll in den Mann (2001).

Konzerttipp

Heute, 20:00 Uhr NDR kultur

ARD Radiofestival 2020

Marcelo Nisinman Friends: "... más que TANGO!" Marcelo Nisinman Friends: "... más que TANGO!" D. Buxtehude / M. Nisinman: Danket dem Herrn, denn er ist sehr freundlich, Bearbeitung J.S. Bach / M. Nisinman: Adagio in C, Bearbeitung Marcelo Nisinman: Pourquoi tu te leves J. Dowland / M. Nisinman: Lieder, Bearbeitungen H. Purcell / M. Nisinman: Music for a while, Bearbeitung Marcelo Nisinman: Argentinos en Europa R. Mendizabal / M. Nisinman: El Entrerriano, Bearbeitung Georges Antheil: Sonate für Violine und Klavier Nr. 2 Igor Strawinsky: "Tango" für Klavier solo P. Datta / M. Nisinman: El Aeroplano, Bearbeitung A. Piazzolla / M. Nisinman: Le grand tango, Bearbeitung Marcelo Nisinman: Hombre Tango Marcelo Nisinman, Bandoneon Álvaro Pereira, Violine / David Cohen, Violoncello Winfried Holzenkamp, Kontrabass Alfredo Perl, Klavier Aufzeichnung von RB vom 11. Juli 2020 im Sendesaal in Bremen 20:00 - 20:05 Uhr Nachrichten, Wetter ARD Radiofestival 2020

Hörspieltipp

Heute, 15:00 Uhr MDR KULTUR

Das Paradies der Diebe (Folge 3 von 3)

Krimi-Sommer mit Pater Brown Von Gilbert Keith Chesterton Produktion: MDR/SWR/RBB 2005 (17 Min.)

Featuretipp

Heute, 00:05 Uhr Deutschlandfunk Kultur

Klangkunst

Kurzstrecke 100 Feature, Hörspiel, Klangkunst - Die Sendung für Hörstücke aus der freien Szene Zusammenstellung: Julia Gabel, Marcus Gammel, Ingo Kottkamp und Johann Mittmann Produktion: Autor*innen/Deutschlandfunk Kultur 2020 Länge: 54"30 (Wdh. v. 30.07.2020) Autorenproduktionen aus Feature, Hörspiel und Klangkunst. Heute mit einem ohrenaufschließenden Feature, das die Stadt Hamburg in ihren Tiefenschichten durchlauscht. Call to listen Von Katharina Pelosi Leave us alone Von Philipp Müller Imago Raine Seele Von Verena Dürr I got my horse right Von Islands Songs Außerdem: Neues aus der "Wurfsendung" mit Julia Tieke. Kurzstrecke 100

Podcast

Deutschlandfunk

Nachrichten vom 14.08.2020, 22:00 Uhr

Autor: Deutschlandfunk-Nachrichtenredaktion Sendung: Nachrichten

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Hörspiel-Download

SWR 2

Lothar Trolle: Annas zweite Erschaffung der Welt oder Die 81 Minuten des Fräulein A.

Mit ungeheurer sprachlicher Wucht evoziert Lothar Trolle Bilder einer verlorenen Utopie. | Mit: Corinna Harfouch, Renate Pick, Conny Wolter, Jürgen Holtz | Musik: Klaus Buhlert | Hörspielbearbeitung und Regie: Jörg Jannings | Produktion: SDR/DLR Berlin 1997

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