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Deutschlandfunk Kultur

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Studio 9

Kultur und Politik am Morgen

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Aus den Feuilletons

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Wort zum Tage

Pastor Diederich Lüken, Balingen Evangelische Kirche

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07.20 Uhr
Politisches Feuilleton

07.30 Uhr
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07.40 Uhr
Alltag anders

Von Matthias Baxmann und Matthias Eckoldt

07.50 Uhr
Interview

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Neue Krimis

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Buchkritik

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Im Gespräch

Regisseur Wim Wenders im Gespräch mit Britta Bürger (Wdh. v. 30.03.2015)

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Lesart

Das Literaturmagazin u.a. Reihe: Lyriksommer

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Tonart

Das Musikmagazin am Vormittag

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Musiktipps

11.45 Uhr
Unsere roc-Ensembles

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Studio 9 - Der Tag mit ...

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Länderreport

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Kompressor

Das Popkulturmagazin

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Kulturnachrichten

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Tonart

Das Musikmagazin am Nachmittag

15.30 Uhr
Musiktipps

15.40 Uhr
Live Session

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Kulturnachrichten

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17.05 Uhr
Studio 9

Kultur und Politik am Abend

17.30 Uhr
Kulturnachrichten

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18.05 Uhr
Wortwechsel

19.00 Uhr
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19.05 Uhr
Aus der jüdischen Welt mit "Shabbat"

19.30 Uhr
Zeitfragen. Literatur

Reihe: Lyriksommer Hölderlin-Resonanzen Zeitgenössische Anklänge an einen Dichter Von Astrid Nettling Was verbinden Lyrikerinnen und Lyriker heute mit dem Dichter Friedrich Hölderlin? Die Texte von Friedrich Hölderlin erreichen noch immer auch Dichterinnen und Dichter. Sei es durch den Tonfall seiner Sprache, sei es durch den Rhythmus seiner Verse, sei es vor allem durch die Kraft seines dichterischen Wortes, das sich zugleich jeder Vereinnahmung entzieht. Vier Autoren sprechen über ihr Verhältnis zu diesem Dichter, der vor 250 Jahren geboren wurde, und spüren der Resonanz seiner Dichtung für ihr eigenes Schaffen nach. Es sind die Dichter Christian Lehnert und Norbert Hummelt sowie die Dichterinnen Daniela Danz und Nadja Küchenmeister. Wie begleitet sie das Werk Hölderlins? Und wie ist es, in Resonanz auf Hölderlins berühmte Zeile: "Was bleibet aber, stiften die Dichter", für sie um das dichterische Wort in heutiger Zeit bestellt?

20.00 Uhr
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20.03 Uhr
Konzert

Landestheater Coburg Aufzeichnung vom 29.06.2020 Charles Ives "The unanswered question" (Fassung 1930-35) Richard Wagner "Siegfried-Idyll" für Orchester Jean Sibelius Valse triste für Orchester Gustav Mahler "Ich bin der Welt abhanden gekommen" für Sopran und Orchester "Blicke mir nicht in die Lieder" für Sopran und Orchester György Ligeti Concert Românesc Kora Pavelic, Sopran Philharmonisches Orchester des Landestheaters Coburg Leitung: Roland Kluttig

22.00 Uhr
Nachrichten

22.03 Uhr
Musikfeuilleton

Der Berufene Eine Nahansicht des Komponisten Bernd Alois Zimmermann Von Sabine Fringes "Mein Vater hat mir mal gesagt: Ich habe keine Wahl, ich muss komponieren", sagt Bettina Zimmermann, die Tochter von Bernd Alois Zimmermann. Er zählt zu den herausragenden Komponisten der zeitgenössischen Musik. Sein Stil ist geprägt von äußerster Vielschichtigkeit, mit der er Klangmaterial aus Mittelalter, Barock und Klassik, Zwölftonmusik, Jazz und Pop miteinander verbindet. Für Bernd Alois Zimmermann war Komponieren eine unausweichliche Notwendigkeit - eine Berufung. Sie endete abrupt, als er sich am 10. August 1970 mit 52 Jahren das Leben nahm. Seitdem herrscht von ihm in der Öffentlichkeit das Bild eines depressiven Künstlers vor. Doch so vielgestaltig wie sein Werk war auch sein Charakter. Im "Musikfeuilleton" erzählt die Tochter von diesem faszinierenden Allround-Künstler.

23.00 Uhr
Nachrichten

23.05 Uhr
Fazit

Kultur vom Tage

23.30 Uhr
Kulturnachrichten

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Nachrichten

00.05 Uhr
Lange Nacht

Alle reden zu viel Die Lange Nacht zum 100. Geburtstag von Charles Bukowski Von Knut Benzner Regie: der Autor Heinrich Karl Bukowski, das war sein Taufname, als er am 16. August 1920 in Andernach, 15 Minuten nordwestlich von Koblenz, als Sohn eines US-amerikanischen Besatzungssoldaten geboren wurde. Aus Heinrich Karl wurde Charles, Charles Bukowski, Dichter und Schriftsteller, der Mann mit der Ledertasche, der schlechte Verlierer und derjenige, der detailliert bestimmte Männerfantasien beschrieb: ungehemmter Junggeselle, schlampig, unsozial und frei - ob in Gedichten, Kurzgeschichten oder Romanen. Dabei war er verheiratet, mehrere Male, und es ist davon auszugehen, dass ihn seine letzte Frau, Linda Lee Beighle, gepflegt hat - Bukowski litt die späten Jahre seines Lebens an Leukämie. Bukowski war und ist in mehr als 40 Büchern Außenseiter der Literatur und sicherlich auch des Literaturbetriebs. Er, der Trinker und Raucher, wurde verachtet und verehrt. In Deutschland aber war und ist die Verehrung fast überproportional. "Keinem schlägt die Stunde", so der Titel einer posthum veröffentlichten Sammlung seiner Storys. Ihm schlug sie dann doch, ausgemergelt, ausgezehrt, mit 73 Jahren.

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02.00 Uhr
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03.05 Uhr
Tonart

Filmmusik Mike Moran Time Bandits Michael Kamen Brazil National Philharmonic Orchestra of London Michael Kamen The Adventures of Baron Munchausen (Die Abenteuer des Baron Münchhausen) Symphonie-Orchester Graunke, München Moderation: Birgit Kahle

04.00 Uhr
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