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Kultur und Politik am Morgen

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Aus den Feuilletons

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Wort zum Tage

Pfarrerin Kathrin Oxen, Berlin Evangelische Kirche

06.30 Uhr
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Politisches Feuilleton

07.30 Uhr
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07.40 Uhr
Interview

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Buchkritik

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Im Gespräch

Gründer von "Planet A" Fridtjof Detzner Lena Thiede im Gespräch mit Katrin Heise

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Lesart

Das Literaturmagazin

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Das Musikmagazin am Vormittag

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Musiktipps

11.45 Uhr
Rubrik: Weltmusik

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Studio 9 - Der Tag mit ...

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Länderreport

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Das Popkulturmagazin

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Kulturnachrichten

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Das Musikmagazin am Nachmittag

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Musiktipps

15.40 Uhr
Live Session

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16.30 Uhr
Kulturnachrichten

17.00 Uhr
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17.05 Uhr
Studio 9

Kultur und Politik am Abend

17.30 Uhr
Kulturnachrichten

18.00 Uhr
Nachrichten

18.30 Uhr
Weltzeit

Moderation: Margarete Wohlan Geflüchtete in Litauen Vilnius spricht Russisch Von Anastasia Gorokhova Erst kamen Belarussen, dann Ukrainer und nun Russen - alle geflohen aus der Not heraus, und Litauens Hauptstadt Vilnius nahm sie auf. Die Menschen haben das sogenannte "humanitäre Visum" bekommen und nun sogar die Möglichkeit, einen vorübergehenden Aufenthaltstitel zu beantragen. Während die meisten Ukrainer wieder zurückgekehrt sind, blieben Belarussen und Russen da, die Rede ist von mindestens 50.000 Flüchtlingen, und das in einer Stadt mit einer halben Million Einwohnern. Sie organisieren Demonstrationen, geben Charity-Konzerte, bilden Netzwerke zu den Daheimgebliebenen, denn sie haben alle ein gemeinsames Ziel: Putins Sturz.

19.00 Uhr
Nachrichten

19.05 Uhr
Zeitfragen

Forschung und Gesellschaft - Magazin

19.30 Uhr
Zeitfragen. Feature

Deep Science - Der Wissenschaftspodcast Hacking Reality (1/5) Von Anneke Meyer (Teil 2 am 15.12.2022)

20.00 Uhr
Nachrichten

20.03 Uhr
Konzert

RundfunkchorLounge Heimathafen Neukölln Aufzeichnung vom 16.11.2022 "Coming to Berlin" Werke von Arnold Schönberg, Ferruccio Busoni, Taner Akyol u.a. Taner Akyol, Baglama Philip Mayers, Klavier Rundfunkchor Berlin und Gäste Moderation: Boussa Thiam Leitung: Gijs Leenaars und Justus Barleben

22.00 Uhr
Nachrichten

22.03 Uhr
Freispiel

Das Menopausending Von Barbara Eisenmann Regie: die Autorin Mit: Marina Behnke, Inga Busch, Bernhard Schütz, Eva Brunner, Simone Kabst und Sesede Terziyan Ton: Frieder Butzmann Produktion: Deutschlandradio Kultur 2014 Länge: 53'57 Die Menopause hat einen schlechten Ruf. "Was kann man dagegen machen?", werden Ärzte oft gefragt. In den 80ern wurden von Aktivistinnen ganz andere Fragen gestellt. Feature über Wechseljahre und feministische Theorie. Die neoliberale Selbstoptimierung macht auch vor der Menopause nicht halt. Durch den medizinischen Diskurs geistert das Klimakterium als Risiko, das die betroffene Person managen soll. Auch die sogenannte Schönheits-Industrie bietet ihre speziellen Lösungen an: Anti ageing und Lifestyling mit Botox, Kunstbrüsten, Vulvendesign. Und Ärztinnen und Ärzte sind in dieser Phase sowieso beschäftigt, mit Hormonpräparaten und Gebärmutterentfernungen. Für die Autorin bringt die Auseinandersetzung mit den Wechseljahren auch Erinnerungen an wichtige Theorietexte, die sie geprägt haben. Außerdem spielt in ihrem Hörstück ein Dokumentarfilm aus den 80er-Jahren eine zentrale Rolle: "Privilege" von Yvonne Rainer. Im Sprechen über die Menopause wirft das Feature nicht zuletzt einen Blick auf die kapitalismus- und sprachkritischen Wurzeln des Feminismus. Barbara Eisenmann, geboren 1960, studierte Hispanistik und Germanistik, lebt als Radioautorin und Regisseurin in Berlin. Zuletzt: "Vor, während oder nach der Apokalypse. Wo stehen wir heute?" (SWR/Deutschlandfunk 2020) und "Spiel mir das Lied vom Lithium" (SWR/Deutschlandfunk 2022). Wechseljahre im Kapitalismus Das Menopausending

23.00 Uhr
Nachrichten

23.05 Uhr
Fazit

Kultur vom Tage

23.30 Uhr
Kulturnachrichten

23.50 Uhr
Kulturpresseschau

00.00 Uhr
Nachrichten

00.05 Uhr
Klangkunst

Wandering Lake - an atomic opera Von Echo Ho und Ulrike Janssen Stimme: Melanie Lüninghöner, Bettina Wenzel, Daniel Werner Sonifikation: Alberto de Campo Ton: Mount Wobble Studio / Marcus Zilz Produktion: Autorinnenproduktion für WDR und Deutschlandfunk Kultur 2021 Länge: 46'00 Der ausgetrocknete Salzsee Lop Nor wurde von der chinesischen Zentralregierung in den 1950er-Jahren zum Testgebiet für Atomwaffen erklärt. Echo Ho und Ulrike Janssen komponieren ein Hörstück über einen weitgehend vergessenen Ort. Auf Satellitenbildern erinnert das ausgetrocknete Seebett an eine übergroße Ohrmuschel. Der "See, in den viele Quellen zusammenströmen", so sein mongolischer Name, liegt heute in Xinjiang, einem autonomen Gebiet im Nordwesten Chinas. 1964 machte die chinesische Zentralregierung nördlich des Seebeckens erste Atomwaffentests. Der nukleare Fallout breitete sich aus wie Schallwellen. Echo Ho und Ulrike Janssen folgen in ihrem Hörstück den Phasen einer Atomexplosion. Dabei erzählen die Künstlerinnen von den Mythen und Relikten zahlreicher Zivilisationen, die einst am Ufer des Sees lebten. Echo Ho, geboren in Beijing, verfolgt als Klangkünstlerin einen interdisziplinären Ansatz. Sie studierte an der Kunsthochschule für Medien (KHM) in Köln und lehrte dort von 2007 bis 2013 im Studienbereich Sound. Ihre Arbeiten wurden weltweit gezeigt, unter anderen im He Xiangning Art Museum Shenzen, im Center-A in Vancouver, dem ZKM Karlsruhe und auf der ISEA 2010 Ruhr. Ulrike Janssen, Autorin und Regisseurin für Hörfunk und Theater, lebt und arbeitet in Köln. 2019 erhielt sie gemeinsam mit Marc Matter den Karl-Sczuka-Preis für das Hörstück "Meerschallschwamm und Schweigefang" (Deutschlandfunk Kultur 2018). Hörstück: Die Atomwaffentests in Lop Nor Wandering Lake - an atomic opera Länge: 48:24 Minuten

01.00 Uhr
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01.05 Uhr
Tonart

Global Moderation: Olga Hochweis

02.00 Uhr
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03.00 Uhr
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04.00 Uhr
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